Sonntag, 16. August 2015

Erntezeit

Hallo meine Lieben, 
bis jetzt hatte ich einen wundervollen Sommer und hatte nicht viel Zeit, geschweige denn Lust aufs Bloggen. Aber dieses Wochenende hatte ich endlich mal wieder so gar nichts (wichtiges) zu tun und hatte endlich Zeit, Ruhe und vor allem Lust aufs Bloggen.

Wie Ihr seht, habe ich auch direkt mal mein Blog-Layout neu gemacht. Ich liebe es! Es schwirrte mir schon laneg im Kopf herrum und nun endlich habe ich es fertig bekommen. Mein Blog und ich haben sich verändert und das musste nun endlich auch mal im Blog-Layout sichtbar gemacht werden. Es ist aufgeräumter, ruhiger, viel grüner und trotzdem immer noch ich. Mein Leben ist grüner geworden, mehr Pflanzen, mehr Umwelt, vegetarisch, vegan, bio. Einfach ein bewussteres Leben. Auch mein Themenschwerpunkt auf dem Blog hat sich auf das Grünzeug verlagert und das soll man ruhig auch auf den ersten Blick auf meinen Blog erkennen :)

Apropos Grünzeug: Es wird Zeit, Euch mal wieder zu zeigen, was auf meinem Balkon so vor sich geht. Die letzten Male habe ich Euch gezeigt, wie ich meine Pflanzen gesät und großgezogen habe. Ihr habt gesehen, wie alles wunderbar wächst und gedeiht und wie wir unseren Balkon aufgehübscht haben. Und nun ist die Zeit (und das Gemüse) reif, wo man seine Erfolge auch noch aufessen kann <3
 
Zugegeben, so ganz habe ich am Anfang nicht dran geglaubt, aber als die Kohlrabis im Mai anfingen  Knollen zu bilden, war ich hin und weg. Ende Juni war der erste Kohlrabi bereit für die Ernte. Ca einen Monat später folgten nach und nach die anderen. Insgesamt hatte ich fünf Kohlrabis auf dem Balkon zu einer beachtlichen Größe herangezogen. Der Wahnsinn oder!? <3 Ich bin immer noch absolut begeistert und werde es auf jeden Fall nächstes Jahr wieder probieren!
Yuki ist auch immer dabei und hat von mir einen neuen Platz in einer alten Weinkiste bekommen.

Nun zu den Tomaten. Hier seht Ihr die Tomaten noch als Sprösslinge und als Jungpflanze.
Mittlerweile sind sie fast so groß wie ich und wachsen in alle Richtungen.
Sogar eine Gießkanne musste als Stütze herhalten.
Na zum Glück habe ich noch ein paar andere Gießkannen ;)
Besonders toll ist es, die Entwicklung einer Pflanze genau beobachten zu können. In der Theorie ist das ja schon alles klar, aber wenn man es dann erst mal mit den eigenen Augen ganz genau sieht, wie aus der bestäubten Blüte ganz langsam eine minikleine Tomate kommt, ist das doch einfach beeindruckend!
Von grün zu rot ging dann doch erstaunlich fix und mittlerweile hängt die ganze Pflanze voll mit tollen roten Früchten. Bis jetzt habe ich mich aber noch nicht getraut eine zu essen :D <3

Yuki mit seiner großen Liebe, der Gießkanne ;)
<3
Die mexikanische Minigurke hat mittlerweile den halben Balkon für sich eingenommen. Zuerst war sie so winzig und ich habe sie total unterschätzt. Aber toll ist diese Pflanze alle Male! Sie nimmt sich einfach den Platz den sie braucht, ohne Rücksicht auf Verluste. Also habe ich die Erdbeeren gerettet und die Pflanzleiter der Gurke überlassen.
Die zuerst unscheinbaren winzigen Gürkchen entwickeln süße kleine gelbe Blüten. Bei mir sind das richtig viele und das sieht echt richtig schön aus.
Und irgendwann werden sie zu solchen kleinen Gurken. Sie sind etwa fingerkuppengroß und sehen herrlich süß wie kleine Wassermelonen aus :D Sie schmecken wie normale Gurken und sind ein echter Hingucker im Salat oder auf einem Buffet.
hachja* Ich bin so stolz und beeindruckt. Gärtnern auf dem Balkon (und auch in der Wohnung) erfüllt mich einfach mit einer Freude und sorgt für einen super Ausgleich zum stressigen Alltag. Und auch Yuki genießt die Zeit auf dem Balkon.

Und wie sieht's bei Euch aus? Konntet Ihr auch schon eine kleinere oder größere Ernte einfahren?
Und was sagt Ihr zu meinem neuen Blog-Layout? Ich hoffe es gefällt Euch genau so gut, wie mir <3

Grüne Grüße
Eure Anja



Donnerstag, 16. Juli 2015

Pflanzen und Katzen? Kein Problem! (+ kleines Giveaway)

Hallo meine Lieben,
wie Ihr ja wisst, habe ich Pflanzen. Ziemlich viele sogar. Und wie Ihr ganz sicher auch wisst, habe ich auch Katzen, zwei um genau zu sein. Oft höre ich, dass Katzenhalter es aufgegeben haben, Pflanzen zu halten, weil ihre flauschigen Lieblinge sie fressen oder zerstören. Zugegeben, habe ich vergleichsweise wirklich artige und halbwegs gut erzogene Katzen (soweit das bei Katzen eben möglich ist). Pflanzen finden sie schon sehr interessant und das muss dann auch geschmacklich geprüft werden. Da ich aber nun mal meine Pflanzen und meine Katzen gleichermaßen liebe, musste ich hier und da ein paar Lösungen finden, um die Pflanzen vor den Katzen zu schützen. Und die möchte ich Euch heute zeigen.

Vorab möchte ich noch sagen, dass dieser Bericht auf meinen persönlichen Erfahrungen und Recherchen resultiert. Die Meinungen der Katzenhalter sind oft genauso unterschiedlich, wie der Charakter jeder Katze. Darum seht diesen Artikel als einen persönlichen Erfahrungsbericht meinerseits.
(Die verschiedenen Meinungen zur Haltung & Pflege von Katzen (bzw. allgemein Tieren) lösen ja zuweilen ähnliche Kontroversen aus, wie die Erziehung von Kindern ;) )

Brauchen Katzen Pflanzen wie z.B. Katzengras überhaupt?
Ich sage mal ... Jein! In der Natur fressen Katzen Gras und andere Pflanzen um ihr Gewölle, welches aus Haaren und unverdaulichen Nahrungsresten (zb Haare der Beute), wieder hervorwürgen zu können. Außerdem geht man davon aus, dass Katzen dadurch diverse Vitamine zu sich nehmen. Super Sache eigentlich, aber unsere Stubentiger brauchen das nur bedingt bis gar nicht mehr. Das meiste Futter und viele Leckerlies sind so konzipiert, dass lästige Haare im Bauch verdaut werden und einfach hinten mit raus kommen. Außerdem sind in den meisten Futtersorten eh Pflanzenbestandteile zu finden (Meistens zwar eher viel zu viele, aber das ist wieder ein anderes Thema).
Unsere Katzen erbrechen relativ selten. Ab und zu ein paar Haare und Fusseln, und höchstens eine Wollmaus die sie unterm Sofa gefunden haben, welche dann quer im Magen liegt. Das ist eklig, aber funkioniert auch super ohne Katzengras. Trotzdem knabbern sie hier und da gern an Pflanzen rum, wenn sie eine zu fassen bekommen. Je nach Pflanze wird aber nicht mal unbedingt gekotzt. Yuki hab ich sogar schon Salat essen sehen ;) Es gibt auch Katzen, die haben nicht ein mal das Bedürfnis Gras oder Pflanzen zu fressen. Also ist Katzengras kein Muss, aber durchaus eine nette Abwechslung. Bedenkt aber,  wenn das Grünzeug dann wieder aus dem Katzenbauchi heraus möchte, passiert das mit großer Vorliebe auf einem kuscheligen Untergrund, wie einem hochflorigen Teppich oder einem weichen Bett. Wer möchte kann also Katzengras fertig in Schalen kaufen oder selber säen. (Übrigens Nagetiere wie Meerschweinchen liiiieben diese frischen Grasschalen sehr). Für Freigänger ist das natürlich alles egal, die machen draußen sowieso was sie wollen.
Also, Ihr kennt eure Katzen am besten. Findet heraus, was sie für Macken und Vorlieben haben. Danach richtet sich auch, was Ihr wie machen könnt. Meine beiden sind wenig risikobereit und keine großen Akrobaten, aber dafür sehr fix wenn man mal eine Sekunde eine Pflanze unbeaufsichtigt stehen lässt.
 
Welche Pflanzen sind geeignet für Katzen?
Grundsätzlich sollte man darauf achten, dass die Pflanzen in der Wohnung möglichst ungiftig sind, falls doch mal was angeknabbert wird. Denn Katzen scheinen zuweilen nicht so klug, wie man immer denkt, und so wird durchaus alles mal probiert, und der Spaß sollte ja nicht beim Tierarzt enden. Im Internet gibt es massenhaft Seiten, wo ungiftige Pflanzen aufgelistet werden. Ich nutze gern diese hier, weil es da auch Bilder dazu gibt ;) Umgekehrt gibt es hier auch eine Seite mit allen giftigen Pflanzen und deren Auswirkungen.
Da ein paar meiner Pflanzen schon vor den Katzen da waren, habe ich auch ein paar giftige Pflanzen zu Hause. Diese werden von mir extra gut beobachtet.
Unsere Katzen haben eine Vorliebe für lange, dünne Blätter. Gerne Knabbern sie an Palmen oder Schnittlauch. Palmen haben wir aber gänzlich bei ums abgeschafft.
Dickblättrige Pflanzen wie Sukkulenten oder mein Affenbrotbaum interessieren sie herzlich wenig.
Ist die Sukkulente aber Spitz, wie z.B. diverse Aloe Arten, rubbelt sich Yuki gern den Kopf daran. So frisst er die Pflanze zwar nicht, kriegt sie aber dennoch kaputt ;)

Und wohin nun mit den ganzen Pflanzen?
Die meisten Pflanzen muss ich aber doch vor den Katzen in Sicherheit bringen. Nun zeige ich Euch wie ich das bei uns in der Wohnung gelöst habe. 
Hängepflanzen
Ich liebe hängende Pflanzen sowieso, und dass die Pflanze so außer Reichweite der Katzen ist, ist eigentlich nur ein sehr nützlicher Nebeneffekt. Aber Vorsicht: Rankeln die Pflanzen mit der Zeit zu sehr nach unten, kommt irgendwann die Katze auch wieder ran. Phoebe entwickelt da zuweilen ninjiahafte Eigenschaften um etwas zu Beißen zu bekommen. Yuki ist da wie immer sehr entspannt.
Wandregale
Über meinem Schreibtisch habe ich sehr schmale Wandregalchen, dort haben die Katzen keinen Angriffspunkt um es sich darauf gemütlich zu machen. Die Regale sind eigentlich Bildleisten "Ribba" von Ikea. Darauf passen ganz hervorragend die wunderschönen Melamin Becher von Rice, die ich als Blumentöpfchen umfunktioniert habe. Es gibt viele verschiedene Wandregale, wie z.B. dieses kleine Haus von Tiger, in die man super Pflanzen stellen kann, an die keine Katze gut heran kommt, wenn sie unzugänglich an der Wand hängen.
Das Pflanzenzimmer
Wer die Möglichkeit hat, kann seine Katze auch einfach aus dem Pflanzenzimmer aussperren.
In meinem Zimmer stehen auch Pflanzen auf dem Fensterbrett, wo Yuki sehr gern sitzt und aus dem Fenster glotzt. Aber dort darf er nur rein, wenn ich zu Hause bin. Dann kann ich ihn beaufsichtigen. Auf dem Fensterbrett stehen hauptsächlich Sukkulenten, an die er nicht rangeht, aber beim Kopf rubbeln, ist auch hier und da schon mal was zu Bruch gegangen.
Diesen schönen Blumentopfe findet ihr hier*
Rankelpflanzen
Über unserem Bett hängt wohl die schönste Girlande, die man haben kann, und damit meine ich die süßen herzförmigen Blätter der Efeutute. Rankelpflanzen sind praktisch, man braucht wenig Topf, hat aber viel Grün. Die Töpfe kann man super auf hohe unzugängliche Schränke stellen und die Ranken dann dahin leiten und befestigen, wie man es gerne haben mag. Aber Vorsicht: Efeututen sind sehr giftig! Wenn Eure Katze gute akrobatische Fähigkeiten hat, ist das vielleicht nichts für Euch.
Unsere Katzen sind zum Glück keine ganz so großen Akrobaten und Kletterkünstler.
Freihängende Regale
Sind Regale nicht über ein anderes Regal oder einen anderen Schrank zu erreichen und in einer ungünstigen Höhe angebracht, springt bei uns keine Katze wild herum. Also habe ich ein tolles langes Regal über dem Fernseher, mit ganz vielen Pflanzen darauf.
Gewächshäuser
Das ist wohl der sicherste Schutz für die Pflanzen. So könnt Ihr besonders gut kleine Pflanzen und pieksige Kakteen absolut sicher, aber trotzdem mitten in der Wohnung platzieren. Gewächshäuser gibt es in vielen Größen und Formen. Ihr könnt aber auch solche Laternen als Mini-Gewächshaus umfunktionieren. Das größere weiße Gewächshaus im Hintergrund ist von Ikea und die schöne gelbe Laterne ist vom Toom-Baumarkt.
Yuki ist absolut entspannt und auch sicher vor den stacheligen Kakteen.
Blumentöpfe zum Aufhängen
So genannte "Wall Pots" findet man immer häufiger in Pflanzenmärkten, Einrichtunghäusern oder überall sonst. Diesen findet Ihr hier*. Es gibt auch kleine Blumentöpfe als Kühlschrankmagneten. Witzig, oder? ;) Den auf dem unteren Bild gibt's bei Pflanzenkölle.
Es gibt einfach sooo viele Möglichkeiten seine Pflanzen vor Katzen zu sichern (oder die Katzen vor den Pflanzen?!). Ich habe hier noch ein Pinterest-Board für Euch erstellt, mit Links zu den Produkten, die ich verwende, und weiteren Ideen, die Euch vielleicht inspirieren können. 


Und wer bis zum Schluss durchgehalten hat, hat jetzt noch die Chance so einen hübschen Blumentopf zum Aufhängen* (ohne Pflanze! ;) ) zu gewinnen. 
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst Ihr noch ein Kommentar unter dem Beitrag hinterlassen, in dem Ihr mir Euren Namen und Eure E-Mail-Adresse verratet. Außerdem möchte ich wissen, wozu Ihr diesen Topf haben wollt, oder vor wem oder was Ihr Eure Pflanzen beschützen wollt. Gern könnt Ihr mich auch bei Instagram verlinken (das ist aber kein Kriterum für das Gewinnspiel). Das Gewinnspiel läuft bis zum 26.07.2015 um 24 Uhr. Den Gewinner benachrichtige ich dann per E-Mail.

Wenn Ihr nicht am Gewinnspiel teilnehmen wollt, könnt Ihr natürlich trotzdem sehr gerne Euren Kommentar da lassen :)

Liebe Grüße
Eure Crazy Cat- und Plant-Lady ;)

*Die gekennzeichneten Produkte wurden mir freundlicher Weise von www.outthereinteriors.com* für ein Produkt-Review zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst aber natürlich nicht meinen persönlichen Geschmack oder meine Meinung.

EDIT: Die Gewinnerin des Blumentopfes ist Claudetta :) Herzlichen Glückwunsch!





Dienstag, 30. Juni 2015

Balkon-Makeover

Hey hey meine Lieben,
wie beim letzten Beitrag versprochen, zeige ich Euch heute nun endlich mein Balkon-Makeover.
Anfang Juni hatten der Herzmann und ich eine Woche Urlaub und nutzten sie um unseren Balkon endlich mal auf Vordermann zu bringen. Es war ein hartes Stück Arbeit, aber es hat sich sowas von gelohnt <3 Aber seht selbst:
Meinen Balkon kennt Ihr ja schon aus einigen Beiträgen.
Aber hier trotzdem noch mal die unaufgeräumte Wahrheit ;)
Ganz Wichtig! Falls Ihr Euren Balkon auch streichen wollt, klärt das unbedingt vorher mit Eurem Vermieter ab. Außenwände darf man in der Regel nicht einfach so streichen. Und extravagante Farben kommen da auch selten gut an. Also schlugen wir ein schlichtes "Elfenbein"vor und der Vermieter gab sein ok.
Dann konnte es auch schon los gehen. Da ich eine verrückte Pflanzenlady bin, mussten wir uns die Arbeit aufteilen. Den einen Tag räumten wir alle Pflanzen auf die eine Seite und strichen die Andere. Den nächsten Tag dann anders herum.
Als die Wände fertig gestrichen waren, mussten die Winkel natürlich auch in neuer Farbe erstrahlen. Da ich ein kleiner Sparfuchs bin, entschied ich mich dafür, sie einfach in weiß anzusprühen, als komplett neue weiße Winkel zu kaufen. Hier und da ergab sich eine Farbnase, aber das sieht man dort unter den Brettern eh nicht so genau :)
Dann musste nur noch alles wieder montiert und etwas aufgeräumt werden und tadaaaa, da haben wir unseren wunderschönen neuen, hellen und freundlichen Balkon <3
Die weißen und braunen Töpfe heben sich immernoch gut von dem hellen Ton der Wände ab, und es entsteht ein heller, freundlicher und urlaubsmäßiger Gesamteindruck.
Außerdem wächst und gedeiht alles nach wie vor hervorragend. Rechts seht Ihr meinen Mangold, den ich schon bald ernten kann. Er hat sich als blinder Passagier mit den Erdbeeren von meinen Eltern auf meinen Balkon geschlichen. Als ich die winzige Pflanze entdeckte, dachte ich zuerst es sei Blutampfer und pflanzte ihn in einen eigenen Topf. Es hat sich dann doch als Mangold entpuppt, aber das ist natürlich auch nicht übel.
 
Die Regenbogenradieschen sind gewachsen wie verrückt.
Im letzten Beitrag könnt Ihr sehen, wie winzig sie mal waren.
Ich bin ja riiichtig stolz auf meine gute Ernte. Wunderschön sehen sie aus, oder?! <3
Sie waren übrigens höllisch scharf :D Nicht so ganz mein Ding, aber den Herzmann hat's gefreut.
...und die Tomaten. Ich bin so stolz <3
... UND der Kohlrabi erst! Er wächst und wächst und wächst. Es ist so schön alles wachsen und so gut gedeihen zu sehen. hachja* Ich liebe meine kleine Balkonoase <3

Übrigens gibt es gerade bei DaWanda meine Lieblingsstücke und ein Interview mit mir zu sehen.
Schaut dochmal vorbei, wenn Ihr mögt :) LINK

Liebe Grüße
Eure Anja