Donnerstag, 30. Oktober 2014

Herbst-Girlande mit Snaply

Hey hey Ihr Lieben,
ich mag es total gerne, wenn man in einem Team Ideen weiterentwickelt und danach etwas noch besseres herraus kommt. So ähnlich vor kurzem bei mir geschehen. Die liebe Julia vom Snaply-Magazin interessierte sich für meine Herbst-Girlande aus dem letzten Jahr. Schlug aber vor sie für die November Ausgabe aus Filz und mit Kam-Snaps zu machen. Eine super Idee! Also Filz in wundervollen Herbstfarben gekauft und gleich los gelegt.
Und das Ergebnis? Soooo wundervoll, wie ich finde :) Deshalb muss ich Euch das unbedingt zeigen!
Also schaut mal her:

Ihr braucht:
- Filz
- meine Vorlage auf A4 ausgedruckt
- farblich passende Kam-Snaps
Die Vorlage hat für die Variante mit den Kam-Snaps zu schmale Stiele, darum müsst Ihr sie einfach etwas breiter machen. Legt zur Hilfe einfach einen Knopf auf, links und rechts sollte noch etwas Luft sein. Ich nahm auch nur die Großen Blätter der Vorlage.
Dann schneidet die Blätter aus. Mit einer schönen scharfen Schere geht das ganz einfach.
Dann kommen die Knöpfe an die Stiele.
Ich fand es witzig die Knöpfe nicht farblich passend und im Kontrast zum Filz zu wählen, dabei aber in der Farbwelt der Girlande zu bleiben.
Dann können die Blätter einfach um eine dicke Schnur, Kordel oder sonstiges Band geknöpft werden.
Die Anzahl der Blätter und die Länger der Kette könnt ihr so machen wie ihr es braucht :)
mmmmh* ich finde die Farben und die Beschaffenheit des Filz so wundervoll passend für den Herbst.
Die pinken Blätter verleihen der Herbst-Girlande den nötigen "Pepp" ;)
<3

Und wer keine Lust auf eine Girlande hat, kann die Blätter auch an etwas vorhandenes dran hängen.
Hierfür musste meine Efeutute mal herhalten. Auch witzig oder? :D

hach* der Herbst ist so wundervoll. Genießt ihr ihn auch schön?

*herbstliche Grüße
eure Anja

Freitag, 24. Oktober 2014

Urban Jungle - Pflanzen vermehren durch Stecklinge

Hey hey meine Lieben,
heute mal wieder ein kleiner Beitrag aus meinem Urban Jungle. Ich möchte Euch zeigen, wie einfach man Zimmerpflanzen vermehren kann. Aber vorab eine kleine persönliche Geschichte. 

Heute geht es um die Pflanze, die eine meiner Allerliebsten ist. Der Christusdorn (lat. Euphorbia). Er ist ein dorniger kleiner Kerl der witzig und schön aussieht und dazu absolut einfach zu halten ist. Meine Oma schenkte mir zu jedem Geburtstag etwas Geld, von dem ich mir etwas Schönes kaufen sollte – denn sie seie ja alt und hätte keine Ahnung, was uns jungen Dingern so gefällt ;) – ein kleines Buch mit schlauen Sprüchen und Blumen. Zu irgendeinem Geburtstag (ich vermute es war so der 14-16te) bekam ich anstatt eines Blumenstraußes einen kleinen Christusdorn in einem hübschen kleinen Topf geschenkt. Er war vielleicht 10cm groß. Also pflegte ich diesen kleinen dornigen Gesellen, der immer wieder so wunderschöne flamingofarbene Blüten hervorbrachte. Er wurde größer und größer. Ich topfte ihn um und er wurde noch größer und größer. Irgendwann zeigte mir meine Mutti wie einfach man Ableger abnehmen, neu wurzeln lassen und einpflanzen kann.
Aus einem Christusdorn wurden zwei, aus zwei wurden vier und mittlerweile haben wir so viele Pflanzen irgendwo verteilt, dass ich gar nicht mehr weiß, wie viele es sind und welcher der Ursprung war. Es macht so unglaublich viel Spaß und Stolz zu sehen, wie gut so eine Pflanze unter der eigenen Obhut gedeiht und sich vermehrt. Und jedesmal wenn ich diese hübschen kleinen roten Blüten bewundere, denke ich an meine liebe Omi <3

So, und nun zeige ich Euch, wie einfach man von vielen Zimmerpflanzen Nachkommen hervorziehen kann. Man nennt es auch "vegetative Vermehrung" oder "Vermehrung durch Stecklinge". Vorraussetzung ist eine gesunde, gut und groß gewachsene Pflanze.
Dann muss man einen Kräftigen Trieb mit einigen Blättern abschneiden. Mit einem scharfen Messer oder einer Blumenschere. Der Trieb sollte nicht zerquetscht werden. Der Christusdorn hat einen weißen Saft, den man zuerst etwas antrocknen lassen muss. Dann gibt es zwei Varianten.
Ihr könnt den Trieb einfach in Erde stecken. Es gibt extra Aufzuchtserde, aber eigentlich reicht normale Erde auch für solche anspruchlosen Pflanzen wie den Christusdorn (oder z.B. eine Efeutute) Die Erde sollte feucht, aber nicht nass, gehalten werden. Nach einiger Zeit bildet der Trieb Wurzeln und wächst an.
Oder ihr könnt den Trieb in Wasser stellen, am besten in eine lichtundurchlässige Vase. So ein Christusdorn bekommt schon nach ca 1-2 Wochen kleine neue Wurzeln.
Dann könnt ihr den wurzelnden Trieb in einen Topf mit Blähton pflanzen. Das nennt man eine Hydrokultur. Ich finde, das ist die beste Art Zimmerpflanzen zu halten. Super einfach und sauber :)
So und da steht der kleine neue Sproß auf einem kleinen Regalchen über meinem Schreibtisch. Neben meinem Garnrollenhalter von Garn & mehr und meinem sommerlichen Printable.
Der Kaktus ist übrigens ein Mitbringsel aus meinem Athen-Urlaub und entwickelt sich auch ganz  prächtig <3

Und auf meinem Fensterbrett in meinem tollen neuen Zimmer steht noch einer der vielen vielen Nachkömmlinge von dem einst so kleinen Geschenk meiner Omi  <3
Hier seht Ihr noch mehr von meinen grünen Lieblingen auf meinem Fensterbrett. Die Anordnung wechselt immer mal  hin und her. Ich topfe hier und da um oder dekoriere sie in anderen Räumen hin und her :)
Den wunderbaren Elefanten-Blumentopf habe ich übrigens aus dem tollen Vintage-Dawanda-Shop von MiMaMeise
<3
Yuki sitzt so gerne neben dem Grünzeug und glotzt aus dem Fenster. Sukkulenten frisst er übrigens zum Glück nicht.  Bei anderen Zimmerpflanzen muss man da schon vorsichtiger sein. ;)

hach*, ich liebe Pflanzen einfach. Es macht einfach so viel Freude sich um sie zu kümmern und zu sehen, dass sich die Fürsorge auszahlt :)

Wie sieht's bei Euch aus? Habt Ihr schon mal Pflanzen vermehrt und habt Ihr (k)einen grünen Daumen? 


Ich wünsche Euch ein wundervolles Wochenende.
Eure Anja

PS:
Dieser Blogbeitrag passt auch irgendwie ein bisschen zum neuen Themen von den Urban Jungle Bloggers "my plant shelfie" Die Urban Jungle Bloggers sind eine Iniative von Igor (Happy Interior Blog) und Judith (Joelix). Dort findet man wundervolle Bilder, tolle Inspriationen und jede Menge wundervolles Grünzeug.

Sonntag, 12. Oktober 2014

Gemüsebrühe selbst (ein)gemacht

Hello meine Lieben,
heute zeige ich Euch das kürzeste aber praktischste und vielfältigste Rezept ever.
Dass ich kein Fan von Fertig- oder instant Produkten bin, wisst Ihr vielleicht schon. Ich koche einfach am liebsten selber und wenn möglich auch alles was man dazu braucht. Zu meinen Kochanfangszeiten habe ich gern instant Brühe zum Würzen verwendet. Es war halt einfach und schnell.
Irgendwann kam meine Mutti mit einem merkwürdigem grünen Gemüsematsch daher. Es war eine selbstgemachte Gemüsebrühe - mh* genial und lecker!
Und weil es so unglaublich einfach geht, muss ich Euch das jetzt auchmal zeigen.
Außerdem ist  ja gerade Herbst und daher die Zeit zu der man traditionell Vorräte für den Winter anlegt, und Marmeladen und Obst und Gemüse einkocht. :)

Ihr braucht:
Gemüse, Kräuter & Salz

Ihr könnt einfach ein Suppengrün nehmen, das gibt's ja überall zusammengepackt zu kaufen. Ihr könnt natürlich auch alles einzeln kaufen und die Mengen nach Vorlieben variieren. (Ich bin ja beispielsweise nicht so der ganz große Sellerie Fan ;) )
Zusätzlich mache ich gerne noch Zwiebeln, Knoblauch, Liebstöckel und viele Kräuter rein.
Das Gemüse müsst Ihr einfach mit einem Zerkleinerer (oder sonstiger Küchenmaschine) häckseln.
Ich habe nur son kleines Gerät und muss dies portionsweise tun.
 
Ist das ganze Grünzeug schön klein, müsst Ihr es einsalzen. Das macht die Gemüsebrühe lange im Kühlschrank haltbar. Rührt das Salzgründlich unter.

Dafür nehmt pro 100g Gemüse 20g Salz.
(Also für 500g Gemüse macht das 100g Salz)
Dann füllt die Masse in ein sauberes Schraubglas.
 
Ich mache gern einen kleinen Vorrat, denn ich benutze diese Brühe wirklich oft. Entweder für eine schnelle Suppe am Abend oder zum würzen von Suppen und Soßen. Sie schmeckt einfach viel leckerer und frischer als dieser instant Quatsch. Und viel gesünder ist es alle male :)
Außerdem ist es schöne verpackt mal ein anderes Mitbringsel oder Geschenkchen für einen lieben Menschen.

Probiert es dochmal aus! :)


*liebe Grüße
eure aentschie


Mittwoch, 8. Oktober 2014

mein Sommer in Instagram-Bildern

Hallo Ihr Lieben,

am Wochenende habe ich den Balkon herbstfein gemacht. Dabei stand ich in der herbstlichen Sonne und dem leerem Balkon und dachte dabei: Man jetzt ging der Sommer ja doch voll schnell vorbei gewesen. Dabei hab ich so viele tolle Sachen gemacht. Da bekam ich Lust, dochmal wieder ein Instagram-Blogpost zu machen. Und so klickte ich mich den Sonntagnachmittag lang durch meine Fotos und konnte mich gar nicht recht entscheiden, welche ich denn nun auswählen sollte. Also folgt nun eine kleine Bilderflut ;)
Aber seht selbst:

1) Bei gutem Wetter ist man einfach viel unterwegs - bei einem Spaziergang durch Sanssouci sahen wir süße Schwanenküken <3 // 2) meine Oase - mein Dschungel -mein Balkon // 3) Die erste Ernte - Radieschen <3 // 4) Ein Picknick für den Herzmann zum Geburtstag 
1) Weil der Balkon schon so vollgestellt war, baute ich diese Blumenleiter um noch ein paar Pflanzen mehr haben zu können :) // 2) Die erste Zuccini noch ganz ganz klein // 3) mal richtig schön abhängen, bei den Ellies im Garten <3 // 4) Noch mehr zu ernten - Zuckererbsen *mh lecker!
Sommer ist, wenn es Früchte in Hülle und Fülle gibt! <3 Erdbeeren und Himbeeren stehen bei mit auf der Favoritenskala ganz weit oben <3
1) Wenn es sehr warm ist, werden die Kuschelzeiten deutlich weniger ;) <3 // 2) Ich habe die Sketchnotes für mich entdeckt.  // 3) Lieblingskuchen für den Herzmann // 4) Bei Hitze hilft nur ausgestreckt rumliegen ;)
Wir sind Weltmeister! Wow! Das war eine tolle WM!
1) im WM-Wohnzimmer sahen wir das erste Spiel Deutschlands in mitten einer tollen Atmosphäre auf einem echten Sofa in einem Stadion ;D // 2) und sonst guckte ich eigentlich fast alle Spiele mit der liebsten Lu - jaja Mädchen und Fußball ;) // 3) Yuki war mein mehr oder weniger gutes WM-Orakel ;D // 4) Public Viewing bei Lu und einer zauberhaften Tuttifrutti Party *mh
1) mein ganzer Stolz - ein Baby-Kürbis <3 // 2) alles grünt und gedeiht so wahnsinnig - ich bin so stolz! // 3) meine erste eigene kleine Mini-Zuccini! :)  // 4) Es gibt wohl nix besseres als Muttis Erdbeerkuchen! <3 <3 <3
Im Sommer kann man so lange Draußen sein und es ist immernoch schön warm <3
Ein toller Abend mit Freunden <3
Das wunderbare am Bloggen ist, dass man so tolle Menschen dadurch kennen lernt <3 Dieses Jahr besuchten Lu und ich unsere liebe Freundin Stef in Wien. 
1) Abflug nach Wien // 2) Im Museums Quartier Wlan schnorren und die Füße im kalten Nass baden <3 // 3) Bei jedem Wien-Urlaub ein Muss: der Naschmarkt // 4) Ein Eis welches wirklich mit dem Potsdamer Eis mithalten kann :) // 5) Life is good!!! // 6) Schöner Brunnen in Schönbrunn ;) // 7) Fotoautomatenspaß bei Lu // 8) Tolle Mädels <3 toller Urlaub // 9) der Prater - ein Freizeitpark mitten in der Stadt
1) einen Tag machten wir einen tollen Ausflug in die Österreichischen Berge. Das war definitiv ein Highlight! <3 // 2) die Crew! // 3) eine wilde Fahrt die Berge hinunter! Der absolute Wahnsinn! // 4) kleinere Unfälle können schonmal passieren ;D 
Einfach mal richtig abhängen! <3
1) ab ins Strandbad mit dem lieblings rosa Schwimmreifen <3 // 2) Eistee kann man auch super easy selber machen *mh lecker! // 3) mein kleiner Dschungeltiger <3 // 4) die liebe Ani von Kopfstücke war in Potsdam und ich führte sie ein bisschen durch meine Heimatstadt. Ein toller Tag!
mh* Eis am Stiel - natürlich auch selbstgemacht!
1) eine Wand wurde flamingopink // 2) einer von vielen Ikea-Besuchen. Den "Alex" schraubte ich selber zusammen // 3) der Herzmann half mir ganz toll bei dem großen Regal <3 // 4) und ein sehr tolles Ergebnis. Endlich ist alles schon und geordnet <3
Im Urlaub soll man sich ja auch erholen und die waren auch ein paar faule Tage dabei.
1) morgentliches Kuscheln im Bett // 2) ein tolles Sommerfrühstück mit viel Obst und selbstgemachter Limo // 3) fröhliche Schweinemuckies // 4) der Herzman brachte mir einfach mal so ein Waffeleisen mit <3 *yey

Und mein ganzer Stolz: Der erste selbstgezogene Kürbis. Ist der nicht wunderschön? :) <3

hachja* war echt schön den Sommer nochmal revue passieren zu lassen. Der Herbst zeigt sich ja gerade von seiner schönsten Seite. Wir haben schon die erste Kürbissuppe gegessen und einige Kastanien gesammelt. Passend dazu habe ich schonmal meinen Blog umdekoriert :)

So Ihr Lieben guckt dochmal Eure schönen Sommerfotos durch und genießt den Herbst :)

*liebe Grüße
eure anja


Dienstag, 30. September 2014

DIY - Katzenspielzeug "Fummelbrett"

 
Hey Ihr Lieben,
heute erwartet Euch mal ein etwas anderes DIY.
Ich seh es immer wieder, dass Leute sich Tiere anschaffen, weil sie so so süß sind und sich dabei in die romantische Vorstellung eines lebendigen Kuscheltieres verlieren. Dann ist das kleine Lebewesen da, ist süß, flauschig und zu weilen auch echt verdammt nervig. Ich denke ein paar Katzen- und Hundebesitzer wissen wovon ich rede ;) Als ich mit meinem Freund zusammen zog, bekam ich zwei Katzen gratis dazu ;) Ich liebe sie sehr, aber es gab Momente wo ich sie auf den Mond gewünscht hatte. Insbesondere wenn jemand um 4 Uhr nachts durch die Wohnung rennt, maunzt und Schwachsinn macht. Um das Problem anzugehen surfte ich mich durchs Internet, kaufte mir Bücher und schaute Tv-Sendungen über Tiere. So kam ich schnell zu dem Schluss, dass den Katzen einfach eine Beschäftigung fehlt. Es gibt natürlich auch bei Katzen ganz verschiedene Charaktere, jedes Fellbündel hat andere Bedürfnisse, manche brauchen mehr körperliche andere eher geistige Auslastung. Und wenn sie den ganzen Tag in der Wohnung herrum tigern, reicht das halt einfach nicht aus. Angefangen hab ich mit dem üblichen Katzenspielzeug: Kleine Mäuse, Bälle, Angeln etc.
Das macht besonders meinem Kater schon auch Spaß, aber manchmal verliert er für eine Zeit lang die Lust daran. Also war ich auch hier etwas kreativ und habe hier und da ein paar Spielzeuge, die auch das Köpfchen beanspruchen, gebastelt.
Eins davon möchte ich Euch heute hier zeigen, das "Fummelbrett".
 
Ihr braucht:
- ein dickes Holzbrett ca 2cm
(bei uns im Baumarkt gibt es eine Restekiste, da gibt es immer ein paar Schnäppchen :) )
- Holzdübel
- Holzleim
- eine Bohrmaschine mit passendem Bohrer (der Durchmesser sollte auf der Dübelpackung drauf stehen)
Die Größe des Holzbretts könnt ihr ja nach Belieben wählen. Meins war in Etwa 30x40cm.
Zuerst müsst ihr markieren wo gebohrt werden muss. Die Dübel sollten einen Abstand in etwa Pfotenbreite haben (die Unterschiede bei den Rassen können erstaunlich varierien). Bei mir sind es etwa 4cm. Um es mir einfacher zu machen, habe ich ein Stück Papier in der größe des Brettes zurecht geschnitten und wie einen Fächer erst längs und dann quer gefaltet. Wo sich die Falze kreuzen, habe ich ein Loch mit dem Bleistift gebohrt. Dieses durchlöcherte Blatt war dann meine Schablone für die Bohrlöcher.

Auf dem Bohrer müsst Ihr markieren wie tief Ihr bohren könnt. Das Brett soll nur ca zur Hälfte tief gebohrt werden. Das geht gut mit einem meist mitgelifertem Abstandhalter oder zur Not auch mit Waschitape.
Dann müsst ihr alle Löcher Bohren. Am besten prüft Ihr nach dem ersten Loch, ob der Dübel wirklich passt, damit es später keine bösen Überraschungen gibt ;)
Sind alle Löcher gebohrt,  geht noch einmal mit Schleifpapier über die die Platte, damit sich eure Stubentiger keinen Splitter einfangen.
Dann kommt in jedes Loch ein klein wenig Leim. Drückt dann die Dübel in die Löcher. Zum Schluss mit einem Hammer nochmal kurz festklopfen und über Nacht trocknen lassen. Habt ihr zuviel Leim ins Loch gemacht, quetscht er beim Hineindrücken der Dübel hinaus, wischt das einfach ein bisschen ab :)
Und schon ist es fertig. Es hatte grade mal einen Materialwert von etwa 10 Euro.
(der Holzleim war mit 5 Euro etwas teurer, aber damit könnt ihr ja noch etwas anderes machen :) )
Und schon kann der Spaß beginnen. Legt einfach ein paar Leckerlies zwischen die Dübel.
(Ich mache handelsübliche Leckerlies nochmal kleiner, dann können sie mehr spielen und werden nicht allzu voll gestopft mit dem ungesunden Zeug ;))
 
Es ist einfach wunderbar den beiden Süßen beim Spielen zuzusehen. Normalerweise können sie sich ja nicht so super leiden, aber manchmal spielen sie sogar friedlich nebeneinander <3
Phoebe gefällt das Fummelbrett am aller meisten. Sie spielt meist viel länger, energischer, präziser und ausdauernder als Yuki.
Yuki stellt sich gerne mal dumm an, aber ein umso größerer Erfolg ist es, wenn er ein Leckerli erwischt :)
Immer mit dem Dickschädel vorran ;D
Etwas ähnliches gibt es auch aus Plastik fertig zu kaufen. Aber das kostet viel Geld und sieht lange nicht so schön aus. :)

Ich merkte schnell, dass die Katzen die Nacht besser durchschliefen oder sich leise für sich beschäftigten, ohne uns zu belästigen. Manchmal schaffen wir es auch leider nicht so intensiv mit Ihnen zu spielen, und so kommt es hin und wieder schon noch vor, dass man nachts von einem spielendem Kätzchen geweckt wird. Aber es ist lange nicht mehr so schlimm wie früher. Und wenn man sich intensiver mit seinen Tieren beschäftigt, sie regelmäßig fordert und ihnen Erfolgserlebnisse verschafft, wird die Bindung zwischen Tier und Tiermutti (oder Tierpapi) auch noch enger! :)

<3

Wie beschäftigt Ihr Eure lieben Fellnasen? Und soll ich Euch vielleicht noch ein paar selbstgebastelte Spielzeuge zeigen?

 *liebe Grüße
Eure Crazy Cat Lady *miau :)